CARU air – mit Frischluft gegen Corona.

Zürich, 8. Oktober 2020 — Lüften gehört seit neuestem zu den 5 Hauptmassnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. CO2 Messgeräte sollen uns dabei helfen – so auch CARU air. Mit prämiertem Design und einem spielerischen Ansatz möchte das Zürcher Jungunternehmen CARU AG mit seinem jüngsten Produkt das Lüften zum Nationalsport machen und damit Corona die Stirn bieten. Seit ein paar Wochen stehen die ersten CARU air in ausgewählten Schulen, Büros, Arztpraxen und Altersinstitutionen, unter anderem in der Tertianum Residenz Segeten. Erste Vorbestellungen von Grossunternehmen wie Einheiten der ETH Zürich sind bereits eingetroffen.

Mit CARU air wollen wir nicht einfach nur die CO2-Konzentration in der Luft messen. Wir wollen das Lüften spielerisch in den Alltag einbauen und es zum Teamsport machen – für Jung und Alt. Susanne Dröscher, Co-CEO der CARU AG

Gerade in Räumen mit vielen Menschen wie z. B. Schulzimmern, Sitzungszimmern, Grossraumbüros, Co-Working Spaces, Restaurants, Spitälern und Alters- und Pflegezentren kann es durch mangelnde Frischluftzufuhr schnell zu einem erhöhten Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus kommen. Auch dann, wenn der Abstand eingehalten und die Hände fleissig gewaschen werden. Denn durch die Luft, die wir ausatmen, verbreiten wir Aerosole. Über diese gelangen auch Coronaviren in die Luft. Durch Lüften können wir die Menge an Aerosolen in der Raumluft senken. Und damit auch die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus. Richtig lüften ist also die Devise der kommenden Herbst- und Wintermonate. So simpel wie es auch scheint, richtig und effektiv lüften ist gar nicht so einfach. 

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